Über uns
Die Initiative #politikbessermachen hat sich im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 gebildet. Dahinter stehen keine Parteien oder Interessenvertretungen, sondern einzelne Personen aus verschiedenen Regionen Deutschlands, mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und unterschiedlichen politischen Ansichten.
Was uns verbindet, ist die Sorge um unsere Demokratie und die Überzeugung, dass wir die großen Herausforderungen unserer Zeit nur mit einem neuen Politikverständnis bewältigen werden. Wir sind uns aber auch sicher, dass wir als Bürgerinnen und Bürger dieses neue Politikverständnis nicht nur von Parteien, Politikerinnen und Politikern einfordern sollten, sondern dass uns selbst dabei eine zentrale Rolle zukommt: zu zeigen, dass wir diesen Wandel wollen und bereit sind, unseren Teil dazu beizutragen.
Unser erster Anlauf war eine Petition zur Bundestagswahl 2025: ein Appell an die Parteien, und ebenso an uns selbst. Sie hat Zustimmung gefunden, aber auch gezeigt, dass ein Wunsch allein nichts verändert. Wer ein anderes Politikverständnis will, muss sagen, was konkret anders werden soll. Und zwar auf beiden Seiten: bei denen, die politische Verantwortung tragen, und bei uns, die wir ihnen gegenüberstehen.
Daraus ist die Idee der Politikzeit entstanden, ein Vorschlag, der an den Spielregeln ansetzt statt an den Personen. Er verlangt von der Politik, sich für mehr Menschen zu öffnen, und von uns, dass wir diese Öffnung nicht nur fordern, sondern bereit sind, sie zu nutzen: für eine begrenzte Zeit selbst hineinzugehen, statt uns herauszuhalten.
Wir arbeiten ehrenamtlich und unabhängig. Hinter der Initiative stehen keine Partei, kein Verband und kein Geldgeber; die Kosten tragen die Mitwirkenden selbst.
Die Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner der Petition
Mit der Petition zur Bundestagswahl 2025 hat die Initiative begonnen. Diese Menschen haben sie als Erste unterzeichnet.
- Renate Albrecht, Ahrensburg
- Dr. Kay Bourcarde, Gießen
- Leticia de Gemello, Magdeburg
- Katharina Fenner, Hamburg
- Thomas Heckle, Baden-Baden
- Dr. Karsten Herzmann, Gießen
- Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster, Pohlheim
- Dr. David Kuhn, Herxheim
- Prof. Dr. Nikolaus Marsch, Saarbrücken
- Lea Mengert, München
- Dr. Philipp Overkamp, Berlin
- Daniela Schober, Halle/Saale
- Dr. Nicole Schreier, Kassel
- Clara Marie Vogel, Essen
- Eike Ellen Vollstedt, Wetzlar
- Prof. Dr. Henrike von Scheliha, Hamburg
Sie wollen mitwirken?
Ob Kritik am Konzept, eine Idee für die Umsetzung oder eigene Erfahrungen mit dem Weg in die Politik: Schreiben Sie uns.